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Enthüllung des Bauschildes

Die Bauankündigung steht schon auf dem Schulhof!
Noch sind keine Baumaschinen auf den Schulhof gefahren und noch kündet kein Baukran vom bevorstehenden Erweiterungsbau der Gesamtschule Elstal. Dafür steht seit dem 6.12. 04 ein mächtiges Bauschild vor dem Schulhof und kündet von dem baldigen Baubeginn. Ein deutliches Signal für die Öffentlichkeit.

Die Gemeinde Wustermark ist fest entschlossen, den Erweiterungsbau der Schule durchzuführen.

Bauankündigung

So berichtet die MAZ am 7.12.04 über die Enthüllung der Bauankündigung:

    "Wustermarks Bürgermeister Bernd Drees sieht das Schild als ein Zeichen dafür, dass die Bedingungen für die ehrgeizigen Schulpläne heute andere sind als noch vor einem Jahr. "Die finanzielle Voraussetzung für den ersten Bauabschnitt ist geschaffen." Es gebe eine verbindliche Zusage für Fördermittel aus dem Bildungsministerium, so der Bürgermeister. Er vergaß aber nicht, die wichtigste Weiche zu erwähnen, die noch zu stellen ist: Geld vom Staat für den Bau gibt es nur, wenn der Schulbetrieb in Elstal auf Dauer gewährleistet ist.

    Mit anderen Worten:
    Die Einrichtung muss es schaffen, zwei siebte Klassen mit mindestens 40 Kindern fürs kommende Schuljahr zusammen zu bekommen. Man sei sich relativ sicher, diese Anmeldezahlen zu erreichen, meinte der optimistische Bürgermeister. Geling dies, dürften Elstal sowohl die Genehmigung des inhaltlichen Konzeptes für den offenen Ganztagsbetrieb als auch die Mittel für die Baumaßnahmen winken. Entschieden wird darüber nach dem 31. März 2005. Dann ist Anmeldeschluss für die neuen siebten Klassen." Wir haben seit langem den Traum, dass das wunderbare alte Gebäude einen modernen Nachbarn bekommt", formulierte Elstals Schulleiterin Christine Scharschmidt."

     

Das Vorsignal blinkt schon grün!
 
Ganz offensichtlich steht das Signal für die Gesamtschule Elstal auf Durchfahrt.
Wurde am 2.12.04 in der MAZ "Schulstandorte in Gefahr" noch darüber geklagt, dass die Neufassung des Brandenburgischen Schulgesetzes die Schulen in Nennhausen, Rhinow und Elstal benachteiligen und gar gefährden könne, so kann der Leser wenige Tage später weitaus günstigere Nachrichten über den Erhalt des Schulstandortes Elstal erfahren.
Am 8.12.04 anläßlich eines Besuches des Landrates Burkhard Schröder bei der Gesamtschule in Ketzin erklärt der selbe Landrat, dass bei Schulen wie Ketzin und Elstal die Möglichkeit bestehe, dass sie auch als künftige Oberschulen weiterarbeiten könnten. (Siehe MAZ vom 8.12.04)

Wenngleich noch kein klares und eindeutiges politisches Bekenntnis für den Erhalt des Schulstandortes Elstal, so doch eine sehr erfolgversprechende und optimistische Aussage.
Ihr zuversichtlicher Gehalt wird durch eine weitere Meldung aus der MAZ (13.12.04.) mit zusätzlichem Optimismus angereichert.
Wie in der MAZ dargestellt, wird die Gesamtschule Elstal als derartig "stabil" (MAZ) gehandelt, dass die geplanten Änderungen im neuen Schulgesetz ihren Fortbestand nicht gefährden könnten.
Das klingt nun wirklich mehr als vielversprechend.
Auf alle Fälle wird die Gesamtschule Elstal in ihren Bestrebungen, die Schule zu erhalten, nicht nachlassen und kann sich in ihren Bemühungen voll und ganz auf die Unterstützung durch den Schulträger, der Gemeinde Wustermark, verlassen. Eine Art und Weise der Unterstützung, die von allen Beteiligten als sehr anerkennenswert und beispielhaft empfunden wird.

Am 31.März 2005 wird wieder gezählt werden. Wiederum liegt die Zielmarke bei 40 Schülern. Es dürfen ruhig mehr werden, denn die Fördermittel zum Bau des Erweiterungstraktes werden nach Schülerzahlen bemessen.