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Projekt in der Döberitzer Heide

Die Klassen, die die erste megamemory-Veranstaltung besuchten, gingen anschließend zum Schaugehege der Sielmannstiftung in der Döberitzer Heide. Gerade für viele Siebtklässler war dies der erste Besuch im Schaugehege. Jeder bekam einen Zettel mit Fragen, die er im Laufe des Rundgangs beantworten sollte.

Frau Lankow erzählte den Schülern in der großen Jurte, welche Ziele die Stiftung verfolgt und wo es überall Sielmanns Naturlandschaften gibt. Nun folgte der Rundgang, vorbei am Rotwild, den Wisenten und den Przewalsi-Pferden.

Als Belohnung für den tapferen Marsch bei herrlichem Sommerwetter winkte am Ende eine frisch gegrillte Bratwurst.

Schon vor dem Eingang zum Schaugehege wurde versucht, die ersten Fragen des Laufzettels zu beantworten. Manchem half scheinbar dabei auch ein Blick zum Nachbarn.

In der großen Jurte erklärte Frau Lankow den Kindern alles wesentliche über die Sielmann-Stiftung und das Schaugehege in der Döberitzer Heide.

Auch dazu waren Fragen vorbereitet worden.

Das Insektenhotel, welches gemeinsam mit Schülern unserer Schule errichtet worden ist.

Die Karawane zieht weiter...

Lehrreiche Info-Tafeln entlang des Weges weisen zur Antwort auf so manche Frage auf dem Laufzettel.

Das Rotwild ganz in Familie.

Die Przewalski-Pferde sind asiatischen Ursprungs und die einzigen Wildpferde, die in ihrer Wildform bis heute überlebt haben. Das Letzte seiner Art in wirklich freier Wildbahn wurde 1969 gesichtet. In Zoos und Gehegen gibt es heute wieder rund 2000 Exemplare.

Das Wisent ist Europas schwerstes und größtes Landsäugetier und die letzte überlebende Wildrindart. In den 1920er Jahren war das Wisent vom Aussterben bedroht. Alle ca. 2000 heute lebenden Wisente stammen von nur 12 in Zoos und Gehegen gehaltenen Tieren ab.

Nach dem Rundgang gab es für alle noch eine Bratwurst frisch vom Grill.
Während die Einen schon aßen...

... standen die Anderen noch am Grill an und warteten.
Die Männer am Grill konnten halt auch nicht hexen.

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